The Popgold

Lieder, die jeder kennt, in Versionen, die keiner kennt.

Samstag, 20. Juli 2019 um 20.00 Uhr

19.30 Uhr Einlass

Eintritt 16,00 € Abendkasse

Vorverkauf an allen insularen Vorverkaufsstellen oder online unter www.insel-sylt.de.

Drei Mann mit kleinen Kofferverstärkern und einem minimalistischen Reise-Schlagzeug, ohne TÜV und im Stehen bedient. Wir lieben es, erfolgreiche und international bewährte Gebraucht-Lieder zu renovieren. Dabei ergänzen wir unser Klangspektrum auch mal mithilfe der Errungenschaften moderner Musik-Elektronik.

Wir sind stilistisch ungebunden, bleiben musikalisch nach allen Seiten offen und erfinden gerne Lieder neu, mal zum Mitlachen, mal zum Zuhören. Bekannte Hits, neue Arrangements, überraschende Instrumentierung – Songs, die jeder kennt, in Versionen, die keiner kennt. Musikalische Gegensätze, die mit offenen Armen in Kauf genommen werden.

Bei The Popgold vereinen sich Sympathie mit Können, Musikbegeisterung mit Witz und Ideen. – Neugierig?

 

The Popgold in 5 Sätzen
Popgold sind ein Trio aus Düsseldorf und covern Songs, die jeder kennt, in Versionen, die
keiner kennt. Halbakustisch gespielt und hier und da mit ein bisschen Elektronik
geschummelt, renovieren sich die drei durch Hits aus vierzig Jahren Popmusik. Die
Original-Songs dienen dabei … als grobe Orientierung. Bei Popgold spielt Kylie Minogue
gerne mal griechischen Sirtaki oder Freischwimmer David Hasselhoff lässt sich von Cat
Stevens einen Song über die Freiheit schreiben. Popgold sind stilistisch ungebunden,
bleiben musikalisch nach allen Seiten offen und erfinden gerne Lieder neu, mal zum
Mitlachen, mal zum Zuhören.

Beatles, Rammstein und das Glockenspiel in der Gitarre
Pop-Trio „The Popgold“ dreht Hits aus 40 Jahren durch die Mühle

„Originalgetreu einen Song nachspielen ist meistens sehr langweilig“ sagt Olli Heib,
Sänger und Gitarrist bei Popgold. „Wir lieben es vielmehr, mit musikalischen Gegensätzen
zu spielen und aus einem ausgenudelten Hit etwas neues und ganz anderes zu machen“
ergänzt Bassist Reinhard Pfleger.

Eine solche musikalische Neu-Interpretation ist durchaus eine Herausforderung,
verglichen mit der einfachen Wiedergabe des Originals. The Popgold stellen sich ihrer
selbstgewählten Aufgabe aber mit viel Augenzwinkern und Fantasie. Mit verschmitztem
Lächeln setzen sie an, David Hasselhoffs „Looking For Freedom“ als verträumte Ballade
zu intonieren oder Kylie Minogues Disco-Hit „I Can‘t Get You Out Of My Head“ zu einem
griechischen Sirtaki mutieren zu lassen. Nicht zu vergessen Black Sabbaths Hard Rock
Hymne „Paranoid“ im frankophilen Chanson-Gewand.

Eine elektrisch verstärke Akustik-Gitarre, ein E-Bass, der nicht mal in den 80er Jahren
schön war, sowie ein minimalistisches Steh-Schlagzeug mit Hupe und Spülbürsten sind
die Hauptinstrumente, dazu nimmt Gitarrist und Sänger Olli Heib noch einige Effektgeräte
hinzu, die die Gitarrenklängen unter anderem in ein Glockenspiel oder ein Saxophon
verzaubern.

Trotz ihrer bewusst beschränkten Mittel wagen sich The Popgold auch an klangintensive
Großvorlagen wie „A Day In The Life“ von den Beatles. Oder sie gewinnen aktuellen Hip-
Hop Hits neue Facetten ab, wie sie es mit Deichkinds „Leider Geil“ unter Beweis stellen.
„Vorbehalte haben wir erstmal gegenüber keinem Song“, so Schlagzeuger Finn Jacobsen.
„Wir probieren gerne viele Dinge im Proberaum aus, bis wir merken, ob etwas funktioniert.
Da bleiben wir dann dran.“

Die Auswahl ihrer Vorlagen ist ebenso individuell wie willkürlich. Wenn es einen Song gibt,
der den Musikern schon lange im Kopf rumspukt, kann er ebenso in die Popgold-Mühle
geraten wie eine spontane Idee für einen Stil-Mix. Genre-Grenzen gibt es keine, die
Kriterien sind eher, ob sich ein Song schon soweit ins allgemeine Bewusstsein gebrannt
hat, dass Popgold ihn wieder von seinem Sockel schubsen können.

Inmitten der von Popgold kernsanierten Gebrauchtlieder finden sich im Repertoire aber
hier und da auch solche Lieder, die die Drei respektieren und als Hommage an das
The POPGOLD – Pressetext – Abdruck erwünscht, Belegexemplar wäre ein Traum 🙂
Kontakt: Finn Jacobsen – finn@thepopgold.de – 0170 36 477 24 – www.thepopgold.de
Original „lediglich“ in ihrer Trio-Besetzung spielen. Alex Clares „Too Close“ oder George
Harrisons „Something“ sind dafür Beispiele.

Neben ihrer Konzerttätigkeit spielten The Popgold 2012 und 2013 auch regelmäßig als
Begleitband im Düsseldorfer zakk bei der „Frischfleisch Comedy“.

The Popgold – Lieder, die jeder kennt, in Versionen, die keiner kennt.

The Popgold
Oliver Heib (Gesang, Gitarre)
Reinhard Pfleger (Bass, Gesang)
Finn Jacobsen (Schlagzeug)
The Hörbeispiele

Auf unserer Homepage unter www.thepopgold.de haben wir vier Songs bereitgestellt.

Bildnachweis © Iris Edinger | www.iris-edinger.de